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Verbandsligist VfR Mannheim reist als Angstgegner zum Aufstiegsaspiranten ATSV Mutschelbach

erstellt am Donnerstag, 12 März 2020
Christian Grimm (VfR Mannheim), hier zwischen Marcel Abele (li.) und Patrick Fetzer (re.) vom VfB Gartenstadt, will mit dem VfR beim ATSV Mutschelbach für eine Überraschung sorgen Christian Grimm (VfR Mannheim), hier zwischen Marcel Abele (li.) und Patrick Fetzer (re.) vom VfB Gartenstadt, will mit dem VfR beim ATSV Mutschelbach für eine Überraschung sorgen Bild: Berno Nix

sport-kurier. Vor einer schweren Hürde steht der VfR Mannheim am Samstag um 15.30 Uhr, denn die Reise geht zum ATSV Mutschelbach.

"Das ist ein Aspirant auf den Titel", weiß VfR-Trainer Hakan Atik, was da für eine schwere Aufgabe auf sein Team zukommt.

Der Tabellendritte ist mit Abstand das heimstärkste Team (9-2-0) und hat acht Punkte mehr gesammelt als die Neuostheimer. Der VfR seinerseits versteckte sich auswärts in keinem Spiel und trat nur in zwei Partien ohne Punkte die Heimreise an (4-4-2).

Eine Niederlage gegen Mutschelbach gab es zudem für die Rasenspieler in den vier bisherigen Duellen inklusive Pokal noch nie. Nur in einem von den vier Vergleichen erzielten die Mutschelbacher bislang Tore gegen den VfR.

Der ATSV muss gegen den VfR auf den gelbrot gesperrten Sebastian Weizel verzichten, was Atik aber nicht unbedingt als Nachteil für die Mutschelbacher sieht. "Sie sind im Kollektiv gut eingespielt und die erfahrene Mannschaft ist taktisch gut geschult. Uns erwartet ein kompakt auftretender Gegner", warnt der Sportliche Leiter und Coach in einer Person.

Die Rasenspieler haben mit neun Punkten noch einen großen Rückstand auf den Tabellenzweiten 1.FC Bruchsal. Gelingt in Mutschelbach jedoch eine Überraschung, dann kann auch der VfR unter Umständen noch mit einer Siegesserie in den Spitzenkampf eingreifen. Atik sieht seine Elf für das Duell in Mutschelbach in jedem Fall gut gerüstet.

 

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 12 März 2020