Sonntag, 18. August 2019

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Die SG Heidelberg-Kirchheim bastelt an der Zukunft - Das Grundgerüst für die Landesliga steht

erstellt am Dienstag, 09 April 2019
SG HD.-Kirchheim (blau) vs.FC Olympia Kirrlach (weiss) - Nr. 13 Julian Vetter FCK-9 Paavo Brummer SGK. SG HD.-Kirchheim (blau) vs.FC Olympia Kirrlach (weiss) - Nr. 13 Julian Vetter FCK-9 Paavo Brummer SGK. Bild: AS Sportfotos

sport-kurier. Daran dass die Saison für den Fußball-Verbandsligisten SG Heidelberg-Kirchheim ohne Happy End enden wird, besteht kein Zweifel.

Aus 25 Partien konnten bislang lediglich mickrige 3 Pünktchen auf der Habenseite verbucht werden. Das macht derzeit Platz 18, den letzten von allen. Am vergangenen Wochenende setzte es beim 2:5 bei der Regionalliga-Reserve des FC-Astoria Walldorf die jüngste Niederlage.

Die Stimmung ist bei der SGK trotz allem nicht die schlechteste und das hängt insbesondere mit der Zukunft zusammen. Ein Blick voraus lässt mittlerweile nämlich wieder hoffen. Hinter den Kulissen fanden zuletzt Gespräche statt, die Mut machen. Zum einen wurde ein neues Leistungsteam installiert, dass schon bald wieder für bessere Zeiten sorgen soll und zum anderen konnten einige Spieler, mit denen man gerne weitermachen wollte, mit neuen Verträgen ausgestattet werden.

Was vor allem auch eng mit einem Namen zusammenhing. Gemeint ist Trainer Manuel Wengert, der sich mittlerweile dazu bereit erklärt hat, auch in der Landesliga Rhein-Neckar als Coach in Kirchheim zu arbeiten. Gemeinsam mit Spielleiter Can Coskum wird er die reizvolle, aber auch schwere Aufgabe übernehmen, in Kirchheim wieder eine junge und spielstarke Mannschaft aufzubauen.

Manuel Wengert ist auch in der Saison 2019/2020 Trainer bei der SG Heidelberg-Kirchheim. AS Sportfotos.

Den Kern der künftigen Mannschaft sollen Torhüter Lars Lichtenberger, Roman Just, Niklas Schmitt, Yannick Max, Dennis Matus, Rufus Froschauer und Enis Kajtazovic bilden. Diese sieben Mann haben sich dazu bereit erklärt auch in der Landesliga weiter zu machen.

Hinzu kommen sechs Spieler, die aus der eigenen Jugend stammen: Tom Gieseler, Modoulamin Danjo, Florian Fritzsche, Maurice Strohmeier, Justin Neuner und Lars Zimmermann werden aus dem U19-Kader zum künftigen Landesliga-Tross stoßen. Potential haben die Jung-Kicker. Momentan spielen sie gerade vorne um den Aufstieg in die U19-Oberliga mit.

Die künftige Kadergröße der ersten Mannschaft soll sich offenbar bei rund 20 Spielern einpendeln. Das Ziel ab dem Sommer ist klar umrissen, man will in der Landesliga oben mitspielen und falls die Möglichkeit besteht, sofort wieder den Aufstieg ins Visier nehmen. Was angesichts der großen Konkurrenz und der vielen brisanten Derbys aber sicher kein Selbstläufer werden wird.

 

 

 

Letzte Änderung am Dienstag, 09 April 2019

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