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Kenan Kocak schaltet in den "Angriffs-Modus" - bei der U23 des 1. FCK die Tabellenführung verteidigen

erstellt am Donnerstag, 17 März 2016
Spielszene aus dem Hinspiel im Mannheimer Carl-Benz Stadion. Spielszene aus dem Hinspiel im Mannheimer Carl-Benz Stadion. Bild: AS Sportfotos

von Sportkurier. Die Weste ist in diesem Jahr noch unbefleckt beim SV Waldhof.

Drei Siege ohne Gegentor lassen die Fans weiterhin von der Aufstiegsrelegation träumen. Nimmt man noch die Spiele vor der Winterpause hinzu, sind es sogar vier Siege und seit 420 Minuten ist der SV Waldhof ohne Gegentreffer.

Nur insgesamt 10 Gegentore in der Runde sind Beweis für die Stärke der Waldhof-Defensive in dieser Spielzeit. Lohn ist die Tabellenführung, die es erfolgreich zu verteidigen gilt. Lieber nicht erinnert werden will man allerdings an den letzten Auftritt des SVW beim kommenden Gegner, der U23 des 1.FC Kaiserslautern. Gleich mit 0:4 unterlag man vor gut einem Jahr im Fritz-Walter-Stadion. Für Kenan Kocak ist dies Schnee von gestern. "Was zählt, ist die Gegenwart und darauf konzentrieren wir uns", schaltet Kocak in den Angriffsmodus.

Auch in diesem Jahr wollen die Fans das Derby wieder zu einem Heimspiel machen. Die erste Mannschaft des FCK spielt fast zeitgleich bei Fortuna Düsseldorf um Punkte. Doch Kocak hat Respekt vor dem Gegner: "Uns erwartet ein ganz unbequemer Gegner, der taktisch gut ausgebildet ist, läuferisch stark und im Umschaltspiel sehr schnell ist", meint er vor dem für viele Fans "wichtigsten Spiel des Jahres".

Eine Wiederholung des Ergebnisses aus dem Hinspiel (2:0) würde natürlich alle zufriedenstellen. Seit Konrad Fünfstück die erste Mannschaft der Pfälzer übernommen hat, wird die Reserve von Ex-Profi Oliver Schäfer gecoacht und der verlor erst ein Heimspiel gegen SV Elversberg.

Es wartet also ein schwerer Brocken auf die "Söhne Mannheims". Kein Nachteil für den SVW dürfte sein, dass die Pfälzer auf ihren gelbgesperrten Torjäger Robert Glatzel verzichten müssen, bei Waldhof fehlen weiterhin die beiden Außenverteidiger Christian Mühlbauer und Marco Müller.

Der Anpfiff erfolgt am Samstag um 14 Uhr, Schiedsrichter der Partie ist Osmir Asmanagic aus Stuttgart.

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