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Fortuna Heddesheim tritt bei heimstarkem 1. FC Bruchsal an

erstellt am Freitag, 21 April 2017
Heddesheims Richard Wegmann am Ball. Dahinter Hartmann und Schäfer (HED), als auch Weinheims Hiller und Makan. Szene aus Heddesheim-Weinheim. Heddesheims Richard Wegmann am Ball. Dahinter Hartmann und Schäfer (HED), als auch Weinheims Hiller und Makan. Szene aus Heddesheim-Weinheim. Bild: AS Sportfotos

Verletzungsteufel zugeschlagen

Heddesheim. Weniger die 0:1 Niederlage im Spitzenspiel gegen die TSG Weinheim schmerzte die Heddesheimer, als die Tatsache, dass im Saisonfinish gleich mehrere Spieler ausfallen werden.

Abwehrhüne Damian Pritchett zog sich im Spiel gegen Weinheim eine Nacken- und Adduktorenverletzung zu, musste beim Stand von 0:0 aus der Partie. Er wird am Samstag in Bruchsal wohl nicht spielen können.
Zuvor, schon nach 20 Minuten - hatte es Spielmacher Yannick Tewelde getroffen. Nach einem Zweikampf musste er aus dem Spiel, wird wohl nach der ersten Diagnose "Innenband-Teilruptur" mindestens 6 Wochen, wenn nicht sogar bis Saisonende ausfallen.

Anthony Loviso zog sich schon im Abschlußtraining vor dem Spiel gegen die TSG Weinheim einen Muskelfaserriss zu. Auch er wird mindestens 3-4 Wochen nicht zur Verfügung stehen. Hart traf es auch Christoph Jüllich, der diese Saison nicht mehr zum Einsatz kommen kann. Bei ihm ist das Bindegewebe zwischen dem Adduktoren-Muskel und dem Knochen gerissen. Geschätzte Ausfallzeit: Mindestens 6 Wochen.

Richard Wegmann droht ebenfalls auszufallen, er konnte am gestrigen Donnerstag wegen eines eingeklemmten Nervs nicht trainieren.

"Das trifft uns schon hart, die großen Verletzungsprobleme. Man darf ja nicht vergessen, dass Daniel Gulde ebenfalls seit Wochen mit Muskelfaserriss fehlt. Sandro Inguanta musste sich Anfang März einem Eingriff am Knie unterziehen. Auch bei ihm ist frühestens in 4-5 Wochen mit Kurzeinsätzen zu rechnen", ist Rene Gölz bei der Personalsituation nicht zu beneiden.

Szene aus dem Hinspiel zwischen Heddesheim und Bruchsal. Morad El Wardi (HED) köpft auf das Bruchsaler Tor. Bild: Kowollik.

 

"Kopf in den Sand stecken" ist nicht beim Tabellenzweiten. René Gölz: "Wir haben noch immer einen Kader zur Verfügung, der sich teuer verkaufen kann. Aber es muss auch klar sein, dass wir bei so vielen Ausfällen "am Stock" gehen. Wir haben nichts zu verlieren, wollen trotzdem in Bruchsal und danach gegen den VfR den maximalen Erfolg erzielen."

Der 1. FC Bruchsal ist auf eigenem Platz ungeschlagen (8-4-0). Die Mannschaft von Hicham Quaki hat die stärkste Heimoffensive der Liga (36 Tore). Auch die Rückrundenbilanz ist beim Tabellenvierten mittlerweile positiv (3-3-2).
Am letzten Wochenende zerlegten die Barockstädter den TSV Amicitia Viernheim in dessen Stadion mit 2:7 Toren. Jonas Malsam traf gleich viermal.

"Wir kennen Bruchsal und wissen, welches Kaliber auf uns zukommt. Aber jedes Spiel ist ja jetzt irgendwie ein Endspiel. Bruchsal spielt auch nicht jedes Wochenende gegen eine Mannschaft unserer Qualität - und wir werden sie 90 Minuten beschäftigen", zeigt sich Gölz trotz der Personalprobleme optimistisch. Auswärts haben die Heddesheimer wenig liegenlassen (8-2-1/20:6 Tore), sind bei einem Spiel weniger in der Fremde, zweitstärkste Auswärtsmannschaft. Schiedsrichter der Begegnung ist Nikolaj Kimmeyer.

Spielbeginn: SA. 23.04.2017 um 16:00 Uhr - 76646 Bruchsal, Sportzentrum 11.

Pressemitteilung FV Fortuna Heddesheim.

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