Samstag, 23. September 2017

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Kehrt der SVW zurück in die Erfolgsspur?

erstellt am Donnerstag, 20 April 2017
Michael Fink bleibt dem SV Waldhof Mannheim bis 2019 erhalten, unterschrieb dieser Tage einen 2-Jahres Vertrag. Michael Fink bleibt dem SV Waldhof Mannheim bis 2019 erhalten, unterschrieb dieser Tage einen 2-Jahres Vertrag. Bild: AS Sportfotos

Am Freitagabend beim FK Pirmasens

sport-kurier. Der Zeitpunkt war gut gewählt. Nachdem auf dem Rasen seit drei Spielen kein Sieg mehr gelang, unterschrieb der derzeit noch spielende Co-Trainer Michael Fink am Mittwoch einen neuen Zweijahresvertrag und sorgte somit für ein Erfolgserlebnis des SV Waldhof ganz anderer Art. Die Weiterverpflichtung des Ex-Profis indes macht Sinn. Fink kann so beim SVW weiter an seiner Trainerkarriere arbeiten. Ob er im nächsten Jahr auch noch weiter aktiv als Spieler auf dem Platz stehen wird, lässt er derzeit noch offen.

In Pirmasens wird er am Freitagabend natürlich mitwirken, denn dort gilt es für die Blauschwarzen zurück in die Erfolgsspur zu finden. Die Chancen stehen gar nicht schlecht, denn den letzten Heimsieg erzielten die Westpfälzer gegen Waldhof vor fast genau 42 Jahren im April 1975.

Im Hinspiel der aktuellen Saison behielt der Dais-Club durch Treffer von Ali Ibrahimaj und Marco Müller mit 2:0 die Oberhand. Der SVW braucht aus den letzten vier Spielen rein rechnerisch noch drei Siege, um sicher für die Aufstiegsspiele qualifiziert zu sein. Den ersten davon will Fink mit seinem Team in Pirmasens einfahren. "Wir müssen wieder effektiver vor dem Tor sein", fordert er deshalb ein, hat aber auch festgestellt, dass "ein, zwei Spieler zuletzt nicht ihre beste Form hatten. Es müssen alle ihr volles Potenzial abrufen, dass vorne im Sturm wieder mehr Leben reinkommt", lautet seine Erfolgsformel für Pirmasens.

Spielszene aus der Hinrundenbegegnung: Marco Mueller / SVW trifft zum 2:0 gegen Keeper Oliver Seitz - SV Waldhof Mannheim vs. FK 03 Pirmasens. AS Sportfotos

 

Der lange verletzte Bastian Müller ist in dieser Woche bei den Mannheimern wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen, wird aber nach seinem monatelangen Fehlen noch nicht zum Einsatz kommen. Ali Ibrahimaj ist da schon weiter. Ob die Kraft aber nach zwei 45-Minuten-Einsätzen jetzt schon wieder für volle 90 Minuten und einen Einsatz von Beginn an reicht, bleibt noch offen. "Solange er kräftemäßig nicht voll auf der Höhe ist, ist eine Einwechslung während des Spiels sinnvoller", meint Trainer Gerd Dais.

Gegner Pirmasens muss seit geraumer Zeit und nun auch endgültig auf seinen Ex-Profi Benjamin Auer verzichten, der gesundheitsbedingt seine Karriere vor wenigen Wochen für beendet erklärt hatte. Die Mannschaft ließ sich davon aber nicht beeindrucken und konnte eine starke Serie hinlegen, die erst am letzten Wochenende mit der Niederlage bei den Stuttgarter Kickers endete.

Zum Klassenerhalt fehlen "den Schlabbeflickern" also auch noch Punkte, bei bis zu sechs möglichen Absteigern, so dass sich der SVW auf einigen Widerstand einstellen muss.   

Anpfiff im FKP Stadion Husterhöhe ist am Freitag um 19 Uhr. Geleitet wird das Spiel von Schiedsrichter Abdelkader Boulghalegh aus Rüsselsheim.

Letzte Änderung am Donnerstag, 20 April 2017

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