Dienstag, 13. November 2018

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Der SportAward Rhein-Neckar 2018 sucht Breitensport-Vorbilder

erstellt am Donnerstag, 06 September 2018
Pressekonferenz SportAward Rhein-Neckar. Pressekonferenz SportAward Rhein-Neckar. Bild: AS Sportfotos

Sind Sie der TOP VEREIN in der Metropolregion Rhein-Neckar?

Erhöhter Verwaltungsaufwand, Datenschutzverordnungen, Digitalisierung, Integrations- und Inklusionsprojekte oder Mitgliederschwund - Sportvereine sind zunehmend mit neuen Herausforderungen außerhalb des sportlichen Kerngeschäfts konfrontiert.

Immer mehr Sportvereine kooperieren deshalb und finden gemeinsam mit anderen Vereinen kreative Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Besonders gute Beispiele dafür werden am 19. November in der Stadthalle Heidelberg beim SportAward Rhein-Neckar ausgezeichnet.

Noch bis zum 21. September haben Vereine und Kooperationen die Chance, sich für diesen Preis zu bewerben. Gesucht werden die Vereine, die gemeinsam neue Wege beschreiten und mit kreativen und wegweisenden Konzepten im Breitensport den gestiegenen Anforderungen begegnen. Den drei Nominierten winkt eine Einladung zu einem unvergesslichen Gala-Abend im Kreise der besten Sportler der Metropolregion Rhein-Neckar.

Es ist eine von neun Kategorien, die bei der fünften Auflage des sportlichen Höhepunktes der Metropolregion Rhein-Neckar, dem SportAward, ausgezeichnet werden. Auch Sportbünde, Sportkreise und Fachverbände können Ihren Favoriten ins Spiel bringen.

Alle Infos zur Bewerbung finden Sie auch auf www.sportawardrheinneckar.de/top-verein.

Die unabhängige und hochkarätig besetzte Fachjury, die die eingereichten Vorschläge aus- und bewertet, besteht aus Elke Rottmüller (Präsidentin Sportbund Pfalz), Heinz Janalik (Ehrenpräsident Badischer Sportbund Nord), Thorsten Richter (stellv. Geschäftsführer Sportbund Rheinhessen), Frederik Borkenhagen (Geschäftsführer Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg), Dietmar Pfähler (Vorsitzender Anpfiff ins Leben), Prof. Dr. Gerhard Trosien (Professor für Sportmanagement), Anja Siegert (Projektleiterin Team Tokio Metropolregion Rhein-Neckar) und Stephanie Wirth (Geschäftsführerin Sportregion Rhein-Neckar).

Präsentiert wird die Award-Kategorie TOP VORBILD - VEREIN von der BKK Pfalz. Beim SportAward 2016 gewannen die Wiesel der TSG Wiesloch Handballabteilung den Preis für ihr einmaliges und außergewöhnliches Integrationsprojekt.


Pressemitteilung Sportregion Rhein-Neckar e.V.

 

 

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 06 September 2018